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Vfl Bochum - VfB Stuttgart

Nach dreieinhalb eher belanglosen Minuten erhielt der VfB schnell eine kalte Dusche, denn Bochums erster richtiger Angriff endete gleich mit der 1:0-Führung. Eine Rechtsflanke von Zvjezdan Misimovic legte Theofanis Gekas im Strafraum listig mit der Hacke zurück auf Oliver Schröder, der freistehend keine Mühe hatte, den Ball an Hildebrand vorbei ins lange Eck zu schießen. Der VfB antwortete prompt, doch Sami Khediras Versuch aus spitzem Winkel in halbrechter Strafraumposition wurde noch von einem Bochumer Abwehrbein abgeblockt. Die erste echte VfB-Chance gab es indes nach neun Minuten zu sehen. Ein kapitaler Fehlpass der Hausherren lud Cacau zum Torschuss ein, dessen abgefälschter Versuch um Haaresbreite am rechten Pfosten vorbei flog. Im Gegenzug war der VfB dann aber im Glück, nicht höher in Rückstand zu geraten. Denn Theofanis Gekas schlich sich im Rücken der VfB-Abwehr davon und drosch eine flache Hereingabe von Zvjezdan Misimovic freistehend über den Querbalken. In den folgenden Minuten blieb die Partie ausgeglichen, beide Teams waren bemüht, Akzente nach vorne zu setzen, allerdings fehlte allzu oft die Passgenauigkeit, weshalb klare Chancen zunächst ausblieben. Erst nach 23 Minuten wurde es nach einer Ecke von Thomas Hitzlsperger wieder gefährlich, denn Serdar Tasci köpfte die Kugel vor das Tor, wo Cacau versuchte mit der Hacke den Bochumer Keeper zu überlisten. Der VfL konnte aber mit vereinten Kräften klären, den Nachschuss haute Matthieu Delpierre weit am Tor vorbei.

Der Franzose stand nur Sekunden danach wieder im Blickpunkt, denn nach einem Zweikampf mit Christoph Dabrowski stürzte der VfL-Mittelfeldspieler im Strafraum, doch Schiedsrichter Florian Meyer ließ die Partie zurecht weiterlaufen. Im Gegenzug bereitete Cacau auf großartige Weise dann den Ausgleich vor. Alleine stürmte der Brasilianer am rechten Flügel in Richtung Tor der Hausherren und bediente mit einem überlegten Pass den heraneilenden Thomas Hitzlsperger, an dessen Schuss Jaroslav Drobny zwar noch die Finger brachte, den Einschlag zum 1:1 aber nicht verhindern konnte. Nicht nur die Mannschaft von Armin Veh, sondern auch die mitgereisten VfB-Fans waren hernach wesentlich präsenter und bis zur nächsten Möglichkeit dauerte es nicht lange. Benjamin Lauth steckte die Kugel zu Sami Khedira durch, dessen Außenristflanke Anthar Yahia in höchster Not vor dem lauernden Thomas Hitzlsperger klären konnte. Auf der anderen Seite schoss Pavel Pardo, beim Versuch den Ball aus dem Strafraum zu schlagen, Christoph Dabrowski an der Strafraumgrenze ab, was einen ungewollten Abschluss des Bochumers zur Folge hatte, der am Querbalken des VfB-Gehäuses endete, so dass der Veh-Elf in dieser Szene das Glück hold war. Doch auch der VfB blieb gefährlich. So beispielsweise nach einer Linksflanke von Ludovic Magnin, die Cacau per Kopf am Bochumer Tor vorbeisetzte. Einen versuchten Querpass von Sami Khedira im Strafraum unterband anschließend Marcel Maltritz gerade noch und verhinderte damit eine weitere aussichtsreiche Gelegenheit. Gerade als der VfB das Heft in die Hand zu nehmen schien, konterte der VfL und traf zum 2:1. Ein Zuspiel von Joel Epalle haute Marcel Matritz aus gut 25 Metern in halbrechter Position aufs Tor. Die Kugel sprang dabei kurz vor dem Tor noch auf und war deshalb für Timo Hildebrand nicht mehr abzuwehren. Somit ging es mit einer knappen Führung der Hausherren in die Pause.

Zum zweiten Durchgang kehrte der VfB unverändert auf dem Platz zurück, bei den Hausherren ersetzte Pavel Drsek Anthar Yahia in der Innenverteidigung. Die erste Chance in der zweiten Hälfte gehörte dem VfB. Cacau nahm im Strafraum ein weites Zuspiel gekonnt an, drehte sich danach um seinen Gegner und passte quer auf Benny Lauth, der das Spielgerät freistehend nur hauchdünn verpasste. Zvjezdan Misimovic prüfte danach bei mittlerweile wieder widrigen Bedingungen Timo Hildebrand mit einem satten Schuss aus der Distanz, den der VfB-Keeper sicher abwehren konnte. Armin Veh wechselte nach 55 Minuten dann gleich doppelt aus und brachte Antonio da Silva und Mario Gomez unter dem Applaus der mitgereisten Anhänger für Ricardo Osorio und Benjamin Lauth ins Spiel. Verbunden waren die personellen Veränderungen mit einem Systemwechsel zum klassischen 4-4-2, in dem Roberto Hilbert fortan rechter Verteidiger spielte, da Silva die Mittelfeldreihe komplettierte und Gomez an der Seite von Cacau stürmte. Die nächste Gelegenheit gehörte allerdings dem VfL, denn ein Distanzschuss von Joel Epalle rauschte nur um Haaresbreite am rechten Pfosten des VfB-Kastens vorbei. Sechs Minuten nach seiner Einwechslung schlug dann aber Mario Gomez zu. Eine Rechtsflanke von Pavel Pardo verpasste Cacau zunächst am kurzen Pfosten, doch die Hereingabe wurde zur idealen Torvorlage für den VfB-Goalgetter, der mit seinem ersten Ballkontakt im Spiel aus Nahdistanz zum 2:2 einköpfte. Bochums Trainer Marcel Koller wechselte nach 65 Minuten dann zum zweiten Mal aus. Philipp Bönig ersetzte auf der halblinken Mittelfeldposition Dennis Grote. Der VfB war zu dieser Zeit aufgrund der Ergebnisse in den anderen Stadien bereits Tabellenführer, da er gegenüber dem FC Schalke 04 das bessere Torverhältnis aufweisen konnte und Bremen gegen Frankfurt zurücklag.

Doch damit wollte sich die Veh-Elf nicht begnügen. Denn in der 73. Minute bediente Sami Khedira den im Strafraum lauernden Cacau, der mit einem präzisen Abschluss ins linke untere Eck Jaroslav Drobny zum dritten Mal überwinden konnte und das viel umjubelte 3:2 erzielte. Cacau versuchte es wenig später gleich noch einmal, bei einem Schuss aus 18 Metern war Drobny dann aber zur Stelle und wehrte ab. Zwölf Minuten vor dem Ende setzte VfL-Coach Marcel Koller dann alles auf eine Karte und brachte für Ex-VfB-Spieler Heiko Butscher mit Ivo Ilicevic eine weitere Offensivkraft ins Spiel. Timo Hildebrand konnte indes bei einer weiteren Chance des Gastgebers einen Versuch von Oliver Schröder aus halbrechter Position ohne größere Mühen parieren. Bochum versuchte in der Schlussphase noch einmal Druck aufzubauen. So konnte Zvjezdan Misimovic vollkommen frei von der rechten Seite flanken, doch Timo Hildebrand packte einmal mehr sicher zu. Sekunden danach brandete lauter Jubel im Stadion auf, verantwortlich dafür war aber nicht die Parade des VfB-Keepers, sondern der Zwischenstand aus Dortmund, wo der BVB Sekunden zuvor das 2:0 gegen den FC Schalke erzielt hatte. Vier Minuten vor dem Abpfiff jubelten die VfB-Fans abermals und dieses Mal nur wegen Timo Hildebrand. Mit einem unglaublichen Reflex parierte er einen Versuch aus Nahdistanz von Christoph Dabrowski nach einer Flanke von der linken Seite und hielt damit den Dreier für sein Team fest. Marco Streller kam derweil 120 Sekunden vor Schluss für den nimmermüden Cacau in die Partie, womit auch der VfB sein komplettes Auswechselkontingent erschöpft hatte. Streller war dann auch gleich bei einer guten Konterchance entscheidend am Ball, denn seine Flanke erreichte im Strafraum Mario Gomez, der jedoch bei einem Schuss aus halbrechter Position in Jaroslav Drobny seinen Meister fand. Sekunden danach pfiff Schiedsrichter Florian Meyer die Partie unter dem Jubel der Fans und der gesamten Mannschaft ab.

 

 


Mannschaft Sp. G U V Tore Diff. Punkte
1 VfB Stuttgart 33 20 7 6 59:36 +23 67  
2 FC Schalke 04 33 20 5 8 51:31 +20 65  
3 Werder Bremen 33 19 6 8 74:40 +34 63  
4 FC Bayern München 33 17 6 10 50:38 +12 57  
5 Bayer 04 Leverkusen 33 14 6 13 52:48 +4 48  
6 1. FC Nürnberg 33 10 15 8 40:32 +8 45  
7 Borussia Dortmund 33 12 8 13 40:41 -1 44  
8 Hannover 96 33 12 8 13 41:47 -6 44  
9 Hamburger SV 33 9 15 9 39:37 +2 42  
10 DSC Arminia Bielefeld 33 11 9 13 46:47 -1 42  
11 VfL Bochum 33 12 6 15 47:50 -3 42  
12 Hertha BSC 33 11 8 14 48:54 -6 41  
13 FC Energie Cottbus 33 11 8 14 37:47 -10 41  
14 Eintracht Frankfurt 33 9 13 11 45:56 -11 40  
15 VfL Wolfsburg 33 8 13 12 37:43 -6 37  
16 TSV Alemannia Aachen 33 9 7 17 46:66 -20 34  
17 1. FSV Mainz 05 33 8 10 15 32:52 -20 34  
18 Borussia Mönchengladbach 33 6 8 19 23:42 -19 26  


Bilder:

 

13.5.07 10:37


Die aktuelle Tabelle der 1. Frauenbundesliga

Pl.VereinSpieleSUNTorePunkte

1.1.FFC Frankfurt   18153069:1648
2.FCR 2001 Duisburg   18151268:1846
3.1.FFC Turbine Potsdam   18104445:2134
4.FC Bayern München   18102628:2532
5.SG Essen-Schönebeck   1892747:3129
6.SC 07 Bad Neuenahr   1883740:3127
7.TSV Crailsheim   1872926:2823
8.VfL Wolfsburg   1863914:3821
9.Hamburger SV   1854924:3019
10.SC Freiburg   18611126:4919
11.FFC Heike Rheine   18411321:4813
12.FFC Brauweiler Pulheim   18001810:830
9.5.07 12:28


1. FFC Frankfurt - 1.FFC Turbine Potsdam

Mit einem gerechten 1:1 (0:0)-Remis endete die Spitzenpartie des heutigen Spieltages zwischen dem 1. FFC Frankfurt und dem 1. FFC Turbine Potsdam am Frankfurter "Brentanobad". Nach einer eher verschlafenen ersten Halbzeit, in der die Turbinen tief standen und sich von den bis dato feldüberlegenen Frankfurterinnen auch weit in die eigene Hälfte drängen ließen während Offensivaktionen kaum stattfanden, stand im zweiten Durchgang eine wachgerüttelte Mannschaft auf dem Platz.
Die Potsdamerinnen verkauften sich nach Maß, kämpferischer und spielerischer Einsatz stimmten jetzt. So gingen die Potsdamerinnen zehn Minuten nach Wiederanpfiff auch nicht unverdient in Führung. Die resultierte zwar aus einer Standardsituation, doch zahlreiche weitere Großchancen zeigten deutlich, dass die Potsdamerinnen gewillt waren, die kleine Chance, die sich ihnen bot, zu nutzen. Nach einem Foulspiel trat Carolin Schiewe in halblinker Position aus gut 20 Meter Torentfernung zum Freistoß an und verwandelte diesen direkt ins linke untere Eck (0:1, 55.). Steffi Draws, Jennifer Zietz und auch der zur Halbzeit eingewechselten Conny Pohlers boten sich weitere aussichtsreiche Chancen, den Zwischenstand zu erhöhen, jedoch konnten sie diese nicht nutzen. Die Frankfurterinnen, von dem Gegentreffer zunächst konsterniert, versuchten dem Spiel die entscheidende Wende zu geben. Birgit Prinz erzielte folglich in der 70. Minute zunächst auch den Ausgleich zum 1:1. Doch nachlegen konnten die Frankfurterinnen vor einer tollen Kulisse von 2040 Zuschauern, davon auch zahlreichen Turbine-Fans, nicht mehr. So blieb es bis zum Abpfiff beim Stand von 1:1, der der Leistung beider Mannschaften, die sich jeweils über eine Spielhälfte gut präsentierten, letztlich gerecht wurde. Die von Cheftrainer Bernd Schröder vorhergesagte "tatsächliche Standortbestimmung" dürfte nach dem bisherigen Saisonverlauf damit als geglückt gelten, die Turbinen bleiben im Jahr 2007 weiterhin ungeschlagen.

9.5.07 12:23





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